VORLESETAG

2.5.2019, von Melanie Matzer (Oberstufe, Realgymnasium)

Um die Lesemotivation an unserer Schule weiter zu fördern, nahmen wir am 28. März 2019 am Österreichischen Vorlesetag teil.
Diese Aktion soll dazu beitragen, dass Kindern und Jugendlichen wieder mehr und regelmäßig vorgelesen wird, um deren Bildungs- und Entwicklungschancen zu erhöhen: Denn Vorlesen hat erwiesenermaßen positive Auswirkungen – und es macht auch den Erwachsenen Spaß. (vgl. https://vorlesetag.eu/)
Dem Ideenreichtum waren keine Grenzen gesetzt: Dir. Granaas las den Sängerknaben vor, SchülerInnen präsentierten Texte in Deutsch, Englisch und ihren jeweiligen Muttersprachen, OberstufenschülerInnen lasen den Unterstufenschülern vor, LehrerInnen den SchülerInnen usw.
Das positive Echo auf die Teilnahme am Vorlesetag war derart überwältigend, dass wir im nächsten Jahr sicher wieder dabei sein werden!


Zirkus Zirkus

14.3.2019, von Andreas Pullmann (Oberstufe, Realgymnasium)

Jetzt kann man mit Recht sagen: Unser Schule ist ein Zirkus.
Dank der Unterstützung einiger Eltern konnten wir unser Schulequipment im Sportkustodiat um viele Geräte erweitern, um in Zukunft im Unterricht Kompetenzen wie die Schulung koordinativer Fähigkeiten oder des Gleichgewichts zu verbessern. Jonglieren, Menschenpyramiden bauen, Bewegen an und mit diversen wackeligen Geräten wird ab nun vermehrt im Unterricht Platz finden.
Eltern und Kollegen haben uns mehrere Einräder, Snakeboards, eine Slackline und Skateboards zur Verfügung gestellt. Besonderen Dank an Familie Hanten, die uns 6 neue Einräder gespendet hat.


Fußball Schülerliga

14.3.2019, von Andreas Pullmann (Oberstufe)

Es ist eine kleine Erfolgsgeschichte, an die im Vorfeld keiner zu träumen gewagt hat.
Seit Jahren wünschen sich unsere Oberstufenschüler endlich einmal an der Wiener Schülerliga teilnehmen zu dürfen, deren Sieger zum österreichweiten Bundesfinale entsandt wird.
Da wir eine Schule mit komplett anderem Schwerpunkt sind, und auch die zeitlichen Ressourcen für ein entsprechendes Training knapp sind, war ich anfangs sehr skeptisch, ob es Sinn macht, uns für den Bewerb anzumelden. Aber der Trainingseifer unserer Schüler in der unverbindlichen Übung Fußball und ihr beharrliches Bestreben veranlassten mich dazu, mit den Verantwortlichen Kontakt aufzunehmen. Das Problem lag vor allem darin, dass wir nicht genau wussten, ob wir den Schülerliga – Spielplan auf Grund unserer Proben und Veranstaltungen an der Schule überhaupt einhalten können.
Es ging sich aus. Wir spielten uns in den drei Begegnungen als Gruppensieger in die Winterpause! In unserer Gruppe gewannen wir alle Spiele deutlich. Die Gegner waren das Radetzkygymnasium (8:2), die Walz (3:1) und das Schottengymnasium (5:1).
Nicht nur aus sportlicher Sicht war die Teilnahme an dem Bewerb bisher ein Erfolg. Unsere Schüler zeigten sich sehr teamfähig und bestens organisiert. Es scheint halt in der Schule sehr viel von den Inhalten abzuhängen.


Italienisch Redewettbewerb Landesfinale am 7. März 2019

14.3.2019, von Moana Faleschini-Binder (Oberstufe)

Nach der Vorrunde in der Albertgasse, in der sich Emilio Haumer(8a) für das Finale qualifizieren konnte, fand am 7. März 2019 im italienischen Kulturinstitut das Landesfinale des Italienisch Redewettbewerbs statt. Die Kandidatinnen und Kandidaten mussten anhand eines Bildimpulses einen Monolog, in Folge dann auch einen Dialog halten. Das Niveau war sehr hoch, die Konkurrenz groß, doch Emilio erreichte einen ausgezeichneten 4. Platz, zu dem wir herzlich gratulieren, complimenti!


Faust – bearbeitet und gelebt von der 7A

28.1.2019, von Anne Pritchard-Smith (Oberstufe)

Natalie, Christina, Mario, Mila, Simon

Caty, Stephi, Julia, Marlena, Tristan:

Cilli, Leefa, Paula, Clarissa, Johanna

Viola, Joel Jack, Maurice

Aeneas, Timmi, Max, Lenzi


BEAUTY – Eine Exkursion ins MAK – WPG Ethik

16.12.2018, von Elpis Clemens (Oberstufe)

Am 7.12.2018 besuchten wir mit der Ethikgruppe das MAK Museum Wien und haben uns die Ausstellung „Beauty“ von Sagmeister & Walsh angeschaut. In der Ausstellung geht es darum, wie Schönheit auf Menschen wirkt, wie sie mit ihr umgehen können und was sie ausmacht. Die Ausstellung hat uns sehr beeindruckt. Besonders gut hat uns gefallen, dass es viele interaktive „Stationen“ gab. Wir würden die Ausstellung (läuft bis 31.3.2019) allen empfehlen, weil für jeden was dabei ist.
(von Belen 6. Kl.)


Besuch der Ausstellung Am Spiegelgrund

26.11.2018, von Moana Faleschini-Binder (Oberstufe)

Am 23. November 2018 machten sich die TeilnehmerInnen des Wahlpflichtfaches Geschichte, sowie einige Interessierte der 8. Klasse im Rahmen des Philosophieunterrichts gemeinsam mit Prof. Matzer und Prof. Faleschini zum Otto Wagner-Spital im 14. Bezirk auf, um ein trauriges Kapitel der jüngeren Geschichte zu thematisieren: die Euthanasie am sogenannten Spiegelgrund zur Zeit des Nationalsozialismus.
Während der Führung wurden nicht nur die historischen Hintergründe des Euthanasieprogramms erklärt (Stichwort Aktion T4, während der viele der Insassen von psychiatrischen Anstalten umgebracht wurden), es wurde auch auf die „Karriere“ führender NS-Ärzte verwiesen (erwähnt sei in diesem Zusammenhang Dr. Heinrich Gross, der auch nach dem Krieg lange als Gerichtsgutachter praktizieren konnte).
Besonders beeindruckend waren auch die Lichtstelen, die an die 788 (namentlich bekannten) Kinder erinnern, welche am Spiegelgrund ermordet wurden.


Besuch im CS Hospiz am Rennweg

9.5.2018, von Hans-Christian Granaas (Oberstufe)

Am 2.3.2018 besuchten SchülerInnen aus dem Ev. Religionsunterricht und aus dem Ethikunterricht das CS Hospiz am Rennweg

Im Rahmen der Unterrichtsreihe Altern, Sterben, Tod haben SchülerInnen der Oberstufe das Hospiz der Caritas Socialis am Rennweg besucht. Die betreuenden Lehrpersonen waren Dir. Granaas (ev. Religion) und Frau Prof.Clemens (Ethik). Dem vorangegangen war am 23.2.2018 eine Vorbereitungsrunde mit Manuela Seidelberger MSc (Psychotherapeutin) in der Schule. Im Zuge der Vorbereitung wurden die Themen Abschied, Sterben und Tod unter Miteinbeziehung der individuellen Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler besprochen und es wurde die Arbeit, die im Hospiz geleistet wird, vorgestellt.

Am Tag des Besuchs im Hospiz gab es eine Führung durch das gesamte Haus. Im Mittelpunkt standen die Besichtigung der Palliativstation, der Kapelle und im Büro von Frau Seidelberger wurde die Arbeit des Roten Ankers vorgestellt. Der Rote Anker ist eine Einrichtung des Hospiz, in der Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung geboten wird. In einer abschließenden Gesprächsrunde wurden Eindrücke ausgetauscht und es gab Raum für offene Fragen.

Einen ganz herzlichen Dank an Frau Manuela Seidelberger!

https://www.cs.at/angebote/cs-hospiz-rennweg

     


Über das Leben philosophieren

4.5.2018, von Melanie Matzer (Oberstufe)

Am 15. Dezember 2017 diskutierte der Philosoph Dr. Wolfgang Pullmann mit den Schülerinnen und Schülern der 8. Klasse über Themen des Lebens wie Glück, Liebe, Macht, Gier, Verzeihen und Tod.
Dr. Pullmann arbeitete als Betriebswirt in internationalen Unternehmen. Seit vielen Jahren befasst er sich mit Fragen, die den Menschen und besonders die menschlichen Beziehungen betreffen und führt philosophische Diskurse, die auch in seinen Büchern nachzulesen sind. Er gab den begeisterten Schülerinnen und Schülern viele Anregungen und Denkanstöße, die als Lebensentwurf anzustreben sind, unter anderem die Wachsamkeit zu schulen und die Einsicht zu erkennen.


Sprachreise der 7A nach Florenz

19.4.2018, von Angela Brychta (Oberstufe)

Nach der Rückkehr nach Wien gibt es viele Erinnerungen auf die man zurückblicken kann. Die folgenden Zeilen werden genauere Eindrücke über die Reise nach Florenz vermitteln.
Gegen 8:00 Uhr morgens erreichte der Zug Florenz. Eifrig machten sich alle auf, ihre Gastfamilien zu erreichen. Abgesehen davon, dass manche Zimmer zur Zeit der Ankunft noch nicht fertig für einen Bezug waren, gab es keine größeren Komplikationen. Ob mehr oder weniger Motivation zum Sightseeing, es gab auf jeden Fall die Möglichkeiten die schönsten Orte von Florenz zu begutachten, dadurch dass an den Nachmittagen nach dem Schulunterricht die Zeit für Ausflüge genutzt wurde. Ein Nachteil war, dass die Führungen von der Sprachlehrerin geleitet wurden. Einige Schüler verloren dadurch ihr Interesse an den Orten, die besichtigt wurden, da sie den Erzählungen nicht folgen konnten, weil sie die italienische Sprache nicht ausreichend beherrschen. Die Schule in der wir unterrichtet wurden, lag gleich neben der Piazza di Santa Croce und wies somit perfekte Lage mitten in der Stadt auf. Unsere Gruppe von 23 Personen wurde in der Schule in zwei Teile geteilt, so konnten sich alle Schüler auf ihrem Sprachlevel optimal einbringen. Die Lehrerinnen haben sich auch sehr bemüht, den Schülern vor allem die Schwierigkeiten in der Grammatik näher zu bringen und dies gelang auch. Jeder hat viel dazugelernt, also wurde der Hauptgrund für diese Reise optimal erfüllt. Abschließend muss man sagen, dass es eine sehr lehrreiche und bereichernde Reise war und man es deshalb anderen Schulklassen nur weiterempfehlen kann.

Bastian Litschka