Sprachreise der 7A nach Florenz

19.4.2018, von Angela Brychta (Oberstufe)

Nach der Rückkehr nach Wien gibt es viele Erinnerungen auf die man zurückblicken kann. Die folgenden Zeilen werden genauere Eindrücke über die Reise nach Florenz vermitteln.
Gegen 8:00 Uhr morgens erreichte der Zug Florenz. Eifrig machten sich alle auf, ihre Gastfamilien zu erreichen. Abgesehen davon, dass manche Zimmer zur Zeit der Ankunft noch nicht fertig für einen Bezug waren, gab es keine größeren Komplikationen. Ob mehr oder weniger Motivation zum Sightseeing, es gab auf jeden Fall die Möglichkeiten die schönsten Orte von Florenz zu begutachten, dadurch dass an den Nachmittagen nach dem Schulunterricht die Zeit für Ausflüge genutzt wurde. Ein Nachteil war, dass die Führungen von der Sprachlehrerin geleitet wurden. Einige Schüler verloren dadurch ihr Interesse an den Orten, die besichtigt wurden, da sie den Erzählungen nicht folgen konnten, weil sie die italienische Sprache nicht ausreichend beherrschen. Die Schule in der wir unterrichtet wurden, lag gleich neben der Piazza di Santa Croce und wies somit perfekte Lage mitten in der Stadt auf. Unsere Gruppe von 23 Personen wurde in der Schule in zwei Teile geteilt, so konnten sich alle Schüler auf ihrem Sprachlevel optimal einbringen. Die Lehrerinnen haben sich auch sehr bemüht, den Schülern vor allem die Schwierigkeiten in der Grammatik näher zu bringen und dies gelang auch. Jeder hat viel dazugelernt, also wurde der Hauptgrund für diese Reise optimal erfüllt. Abschließend muss man sagen, dass es eine sehr lehrreiche und bereichernde Reise war und man es deshalb anderen Schulklassen nur weiterempfehlen kann.

Bastian Litschka