Die 3A im blutigen Kriminalmuseum

10.11.2017, von Anne Pritchard-Smith (Realgymnasium)

Am 8. November besuchten wir mit Frau Pritchard-Smith das Kriminalmuseum im 2. Bezirk.
Was wir gelernt haben:
• wie man früher Spuren gesichert hat: Um den Täter zu identifizieren, hat man die Köpfe vermessen und die Ohren in verschiedene Kategorien eingeteilt.
• Kaiserin Maria Theresia hat mit der Constitutio Criminalis Theresiana das Strafrecht vereinheitlicht. Sie hat die Folter nicht abgeschafft, wie wir gedacht hatten, sondern ihre Anwendung geregelt.
• was eine Moritat ist
Die spektakulärsten Fälle:
• Jack Unterweger erdrosselte Frauen mit ihrer eigenen Unterwäsche.
• Franz Zahlheim ermordete seine Verlobte, nachdem er ihr Geld gestohlen hatte.
• Die kleine Anna Hummel starb, weil ihre Eltern sie verhungern ließen und sie misshandelten. Die Mutter wurde hingerichtet und der Vater kam ins Gefängnis.
• Theresia Kandl ermordete ihren Mann und wurde als erste Frau in Wien hingerichtet.
Warnung:
Im Kriminalmuseum gibt es auch sehr gruselige Exponate, zum Beispiel einen mumifizierten Kopf, ein Skelett und Bildern von blutigen Taten. Man lernt viel, aber man braucht sehr starke Nerven!
Kodai, Jitsuhiro, Rishan, Ruben, Moritz, Andrei