Die vierte Klasse bei der L14

14.11.2017, von Sabine Mühlberger (Realgymnasium)

Mit 14 Jahren stehen Schüler vor der Frage: Was will ich weiter tun? Will ich weiter in die Schule gehen oder eine Lehre machen? Welche Schule ist eigentlich die richtige für mich? Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es überhaupt?Am 9. November versuchten die Schüler der vierten Klasse Antworten auf diese Fragen bei der L14, der AK Bildungs- und Berufsinfomesse, zu finden. Dabei halfen Berufsinteressentests und Beratungen an über 30 Ständen zu Lehrberufen und weiterführenden Schulen, Entscheidungen zu treffen. An den „Probier’s hier“ Ständen konnten die Schüler praktische und handwerkliche Tätigkeiten vor Ort ausprobieren um herauszufinden, welche Tätigkeiten Spaß machen, mit welchem Material es Freude macht zu arbeiten oder was es Spannendes zu erforschen gibt.


Die 3A im blutigen Kriminalmuseum

10.11.2017, von Anne Pritchard-Smith (Realgymnasium)

Am 8. November besuchten wir mit Frau Pritchard-Smith das Kriminalmuseum im 2. Bezirk.
Was wir gelernt haben:
• wie man früher Spuren gesichert hat: Um den Täter zu identifizieren, hat man die Köpfe vermessen und die Ohren in verschiedene Kategorien eingeteilt.
• Kaiserin Maria Theresia hat mit der Constitutio Criminalis Theresiana das Strafrecht vereinheitlicht. Sie hat die Folter nicht abgeschafft, wie wir gedacht hatten, sondern ihre Anwendung geregelt.
• was eine Moritat ist
Die spektakulärsten Fälle:
• Jack Unterweger erdrosselte Frauen mit ihrer eigenen Unterwäsche.
• Franz Zahlheim ermordete seine Verlobte, nachdem er ihr Geld gestohlen hatte.
• Die kleine Anna Hummel starb, weil ihre Eltern sie verhungern ließen und sie misshandelten. Die Mutter wurde hingerichtet und der Vater kam ins Gefängnis.
• Theresia Kandl ermordete ihren Mann und wurde als erste Frau in Wien hingerichtet.
Warnung:
Im Kriminalmuseum gibt es auch sehr gruselige Exponate, zum Beispiel einen mumifizierten Kopf, ein Skelett und Bildern von blutigen Taten. Man lernt viel, aber man braucht sehr starke Nerven!
Kodai, Jitsuhiro, Rishan, Ruben, Moritz, Andrei


Studieninformation für MaturantInnen

7.11.2017, von Sabine Mühlberger (Oberstufe)

Dieses Jahr fand zum ersten Mal eine MaturantInnenberatung durch Absolventinnen und Absolventen unseres ORGs statt.
Am 13. Oktober kamen neun ehemalige Schülerinnen und Schüler – Jutta Camen, Gregor Eisenhut, Florian Pfeiffer, Sarah Zechner (Maturajahrgang 2014) sowie Johannes Bernhard, Florentina Glüxam, Elisabeth Hofer, Benedikt Klocker, Clara Selzer (Maturajahrgang 2015) – und informierten die siebente und achte Klasse über verschiedene Studienrichtungen. Die Palette reichte vom Jusstudium über Politikwissenschaft, BWL, technische Mathematik, Medizin, Biologie und das Lehramt für Deutsch und Musikerziehung. Natürlich durften eine Musicalausbildung und ein Gesangstudium auch nicht fehlen.
Die Studentinnen und Studenten stellten ihr jeweiliges Fach vor, erzählten von ihren Erfahrungen und von den jeweiligen Aufnahmeverfahren sowie der Studieneingangs- und Orientierungsphase. Einen weiteren Schwerpunkt bildeten der Studienalltag und die Berufsperspektiven. Anschließend gab es beim Mittagessen noch Gelegenheit zu Einzelgesprächen mit den begeisterten SchülerInnen.

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