Sprachreise der 7A nach Italien

11.4.2016, von Markus Blauensteiner (Oberstufe)

20160411 Italien SprachreiseIm Zuge einer Sprachreise ist die 7. Klasse Mitte März in Begleitung von Frau Prof. Faleschini- Binder und Herrn Prof. Kühberger eine Woche in die toskanische Stadt Prato gefahren. Untergebracht wurden wir in ansässigen italienischen Familien mit Kindern etwa in unserem Alter. Vormittags erhielten wir im örtlichen Gymnasium Liceo Copernico Unterricht und genossen nachmittags ein dicht gefülltes Programm. Neben der Möglichkeit, mit unseren Gastgeschwistern Prato zu erkunden, fuhren wir mit unserem Bus nach Florenz, bestaunten den wirklich sehr schiefen Turm von Pisa, das Geburtshaus und Museum Puccinis in Lucca, den Hauptplatz und die Altstadt Sienas und  die verwinkelten Straßen und Geschäfte San Gimignanos, um das touristische Potential der Toskana voll auszuschöpfen. Abschließend fuhren wir am letzten Tag nach Fauglia und bekamen einen Einblick in die Weinkultur auf dem Weingut L’Uccelliera und durften die toskanischen Weine kosten. Es war eine Woche voller schöner Erlebnisse, die uns alle lange in Erinnerung bleiben werden!

 


Prof. Matzer-Rabitsch wurde Oberstudienrätin

5.4.2016, von Markus Blauensteiner (Oberstufe, Realgymnasium)

Am 5.4. 2016 versammelte sich die WSK-Gemeinde gemeinsam mit dem Chorus Juventus um Frau Prof. Matzer-Rabitsch zu Ehren. Der Bundespräsident hat ihr den Berufstitel „Oberstudienrätin“ verliehen.

Die Feier eröffnete der Chorus Juventus mit einer Eichendorff Vertonung, passend für eine Germanistin.

Dann sprach Präsident Prof. Gerald Wirth Eröffnungsworte, gefolgt von der Überreichung des Dekretes durch Direktor HR Blauensteiner.

20160405 OStR Matzer 016

Nach Gratulation der Kolleginnen antwortete OStR. Prof. Matzer-Rabitsch in sehr persönlich gehaltenen Worten. Gesang leitete zum Anstoßen über.

Wir alle gratulieren der neuen Oberstudienrätin.


Politische Bildung: Dschihadismus

4.4.2016, von Markus Blauensteiner (Oberstufe)

Vortrag Politische Bildung: Dschihadismus: Rollen der (De-)Radikalisierung

Am 31.3.2016 besuchten die TeilnehmerInnen des Wahlpflichtfaches Geschichte im Rahmen der Veranstaltungsreihe Am Puls den Dschihadismus Vortrag im Theater Akzent.

Vortragende dieser hochkarätig besetzten und sehr gut besuchten Diskussion waren Mag.  Peter Gridling, Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung und damit Leiter der obersten Staatsschutzbehörde im österreichischen Innenministerium, sowie Prof. Rüdiger Lohlker, Islamwissenschaftler und seit September 2003 Universitätsprofessor für Orientalistik an der philologisch-kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.

Zunächst referierte Mag. Gridling, bezugnehmend auch auf die aktuellen Ereignisse in Paris und Brüssel über die tatsächliche Terrorgefahr in Österreich. Er nahm auch die Besucher der Veranstaltung in die Verantwortung: „Bei der Deradikalisierung endet die Rolle der Polizei und beginnt die Rolle der Gesellschaft.“ Aus diesem Grund seien Stellen wie die Beratungsstelle Extremismus oder das europäische Deradikalisierungsnetzwerk RAN so wichtig, ebenso die Zusammenarbeit mit den Schulen.

Im Anschluss berichtete Prof. Lohlker über die subkulturellen Unterschiede des Dschihadismus, seine theologischen Ursprünge und seine gefährliche Faszination. Die folgende Diskussion mit Fragen aus dem Publikum verdeutlichte das enorme Interesse und die große Brisanz dieses politisch wichtigen Themas.

MFB