Wandern

3.7.2015, von Angela Brychta (Realgymnasium)

Die Gipfelstürmer aus der 6. und 7. Klasse schlugen sich am 30. Juni zunächst durch die SchülerInnenmassen bei der Station Heiligenstadt zum Kahlenbergerdorf, erklommen über den Nasenweg zunächst den Leopoldsberg, genossen den herrlichen Blick auf Wien. Danach ging es weiter zum Kahlenberg, wo wir eine sehr dunstige Aussicht erlebten und schließlich am Krapfenwaldl vorbei nach Grinzing. Erhebendes Idyll mitten in der Stadt. Nicht umsonst ist Wien die Stadt mit der höchsten Lebensqualität der Welt. Wissen wir es zu schätzen!
Wandern2015-06-30klein


Unterstützen in DaZ – aber wie?

3.7.2015, von Anne Pritchard-Smith (Realgymnasium)

Am 29. Juni fand mit dem Backstagechor dieser Workshop zur Thematik „Deutsch als Zweitsprache“ großen Anklang. Schließlich sind wir alle (nicht nur alle PädagogInnen) auch SprachlehrerInnen ;-).
DaZ Workshop


Wie war es früher bei den Sängerknaben – wie ist es heute?

3.7.2015, von Elpis Clemens (Realgymnasium)

(Laurin Weninger)
Felix Penkler, ein ehemaliger Sängerknabe, unterstützt den Backstagechor. Bei seinem Besuch konnten wir viele Fragen stellen und uns Fotos von damals ansehen. Das war sehr interessant.
Wir haben viel erfahren. Z.B., dass die Sängerknaben zu der Zeit immer Uniformen getragen haben (außer beim Schlafen).
Die Tourneen waren viel länger als heute, aber sie hatten genauso gute Hotels wie wir heute.
In Japan haben die Sängerknaben auch Kameras geschenkt bekommen und sie wurden sehr bejubelt. Die Fans waren schon drei Tage vor ihrer Ankunft am Flughafen, nur um sie zu sehen.
Wir bedanken uns für den Besuch!
WSK-damals


Gemütliches Frühstück bei Frau Prof. Clemens und klettern im Schönbornpark

3.7.2015, von Elpis Clemens (Realgymnasium)

Gemütlich...
Austoben...


Donauinsel

3.7.2015, von Eva Holzmüller (Realgymnasium)

Ausgestattet mit reichlich Proviant starteten wir am 1. Juli bei sommerlichen Temperaturen unseren Marsch zur Donauinsel. Dort angekommen erkundeten wir die Lage und fanden ein Plätzchen mit Picknicktisch und ausreichend Schatten. Die Schüler tobten sich mehrere Stunden mit Wasserbällen, Fußball und anderen Sportgeräten aus und hatten sichtlich Spaß. Aufgrund der Mittagshitze entschieden wir uns den Heimweg mit der U-Bahn anzutreten und genehmigten uns zur Abkühlung am Schwedenplatz ein leckeres Eis. Gut gestärkt waren dann auch die letzten paar Meter zurück in den Augarten kein Problem.