Buon giorno, Prato! – Die 7A auf Sprachreise

19.4.2015, von Angela Brychta (Allgemein)

Italien war für mich eine sehr interessante Reise. Ich konnte meine Kentnisse in der Sprache zeigen und verbessern, ich lernte neue Menschen kennen und vor allem, ich hatte eine unvergessliche Erfahrung. Die Reise im Bus war ziemlich lang, trotzdem lag in jeder Minute schon eine Riesenfreude und gleichzeitig ein Gefühl von Schüchternheit. Man weiß ja nie, was auf einen zukommt. Als ich die Familie kennenlernte war ich so überrascht wie noch nie. Sie waren so nette Menschen, sie waren liebevoll und hilfsbereit. Ich denke auch für meine Kollegen gilt das Gleiche. Allgemein würde ich sagen, dass die Familien sich von Anfang an herzlich um uns kümmerten, damit wir eine unvergessliche Reise hatten. Das gelang ihnen. Als wir wieder nach Wien fuhren, war es, als würde ein Teil von uns dort zurückbleiben, die Verabschiedung fiel mir sehr schwer. Immer noch denke ich an meine Gastfamilie und Gastschwester und mir kommt es so vor, als wäre die Reise erst gestern zu Ende gegangen. Ich finde, dort war es sehr schön, wir haben so vieles kennengelernt. Von der Kulturstadt Florenz bis zur magischen Atmosphäre von San Gimignano, über die ruhige Stadt Prato. Kaum zu glauben für mich war, dass die Reise so kurz war. Ich dachte eine Woche war zu viel, aber als wir dort waren, verging die Zeit so schnell. Bemerkenswert war auch der Turm von Pisa, der ist wunderschön. Es war sehr interessant dort zu sein, und zumindest kann ich jetzt den nächsten Generationen sagen: „Ich war dort oben“. Ich möchte mich auch bei Fr. Prof. Brychta und Fr. Prof. Faleschini bedanken, weil sie uns immer unterstützt und geholfen haben, wo wir es gebraucht haben. Sie haben die Organisation bestens gemacht, und ich denke auch, dass unsere Klasse, sehr verantwortungsvoll war. Wir haben uns immer an alles gehalten, was ausgemacht wurde. In der Schule, im Liceo Scientifico „N. Copernico“ haben ich Spaß gehabt, weil ich mein Italienisch verbessern konnte in einer sehr speziellen Form. Wir haben unsere Kentnisse erweitert, indem wir zum Beispiel interaktiv mit dem Computer etwas lernten, oder wenn wir eine Situation auf Italienisch darstellen mussten. Leider konnten wir nicht Rugby spielen, was uns versprochen wurde, aber es gibt ja keine Perfektion, aber ich finde die Reise war perfekt. Ich bin davon überzeugt, dass wir alles hatten, was wir gebraucht haben, und dass alle von dieser Reise etwas mitnehmen konnten. Außerdem denke ich, dass unsere Herzen für ewig geprägt sein werden vom Ausflug. Ich weiß auch von vielen, dass sie nach Italien fahren werden um die Gastfamilien nochmals zu besuchen, und ich bin einer davon! Ich hoffe nur, dass diese Reise genauso toll für die Italiener war wie für uns!

Edwin Zuniga-Flores