Halbtag mit Hirn

23.9.2014, von Angela Brychta (Allgemein)

Auch in dieses Schuljahr starten wir wieder mit einem Dankeschön an unser wichtigste Arbeitsgerät – das Gehirn. Der Halbtag mit Hirn am 17. September bot den Schülerinnen und Schülern des RG und ORG die Möglichkeit, bei einzelnen Stationen verschiedene gehirngerechte Methoden des Lernens kennen zu lernen um damit den Lernaufwand erheblich erleichtern zu können.

Die Stationen

  • Wie sieht die ideale Lernumgebung aus und was brauche ich dazu?
  • Origami Falten: eine sehr hilfreiche Gehirnregion wird aktiviert und hilft uns beim räumlichen Vorstellungsvermögen
  • Imagination: mit Lernbildern wird vernetzt, was viel einfacher ist als „neu zu bauen“
  • Gedichte lernen: Nebst automatisierten Handlungen wie Balanceübungen merken wir uns vieles wesentlich besser
  • Körperliste: Jeder Körperteil kann eine Merkhilfe sein
  • Lernplakat: Die Inhalte bekommen Struktur, die Erarbeitung macht Freude und die Erinnerung erfolgt wesentlich besser
  • Locitechnik: Mein Zimmer kenne ich in und asuwendig, warum nicht auch Vokabel?
  • Merkgeschichten: Je skurriler die Geschichte umso leichter merke ich mir die Begriffe, die ich darin verpackt habe.
  • Aufmerksamkeit: einfache Übungen aktivieren von ganz alleine
  • Verbindung von Gehirnhälften durch einfache Übungen
  • Koordination: aktiviert den „Balken, der beide Hemisphären verbindet; nur ein paar Minuten Jonglieren sind beeindruckend effektiv.
  • Zeitplan erstellen: Wie lange benötigt man eigentlich für ein Geografiekapitel?
  • Textverständnis: Ein Text kann eine Anhäufung an Wörtern sein, oder er kann Bedeutung, Inhalt und Leben bekommen…

Viel Erfolg in diesem Schuljahr und eine effiziente Arbeit, die uns vor allem mit unserer Energie besser haushalten lässt!