Sektion Schweineaugen 6. Klasse

14.3.2014, von Sabrina Swoboda (Allgemein)

Im Februar 2014 konnten die SchülerInnen der 6. Klasse anhand von Schweineaugen das Sezieren üben. Zuerst wurden die Augenmuskeln und die Fettschicht rund um das Auge entfernt. Danach wurde mit dem Skalpell vorsichtig ein Schnitt in die Hornhaut gemacht und das Auge mit Hilfe der Schere in zwei Hälften geschnitten. Dabei mussten die SchülerInnen darauf achten den Glaskörper und die Linse nicht zu beschädigen. Die Linse wurde im Anschluss herauspräpariert und ihre Vergrößerungskraft anhand einer Zeitung veranschaulicht. Für Erstaunen hat vor allem die schwarze Färbung der Netzhaut gesorgt. Sehr schön waren auch der blinde Fleck, die Austrittsstelle des Sehnervs und der gelbe Fleck, der Ort des schärfsten Sehens, zu sehen. Die SchülerInnen hatten sichtlich viel Vergnügen dabei, so dass die Unterrichtsstunde viel zu schnell vergangen ist.


Erwin, das Naturtalent

3.3.2014, von Markus Blauensteiner (Allgemein)

Februar 2014: Eine neue Herausforderung wartet auf einen Teil des Chorus Juventus.

In einer Koproduktion mit der Volksoper Wien und den Wiener Sängerknaben wurde diese Oper von Mike Svoboda im MuTh zur österreichischen Erstaufführung gebracht.

Alle Photos: (c) barbara pálffy _ volksoper

20140223 ERWIN (c) barbara pálffy _ volksoper  01

Unter der Regie von Susanne Sommer und dem Dirigat von Gerald Wirth studierten die Jugendlichen dieses musikalisch anspruchsvolle Stück ein. Neben den Gesangsnummern waren aber auch Tanzszenen einzustudieren. Hier leistete Florian Hurler tolle Arbeit: Es gelang ihm nicht nur, den Jugendlichen dien richtige Choreographie beizubringen, sondern erreichte auch, dass sie richtige Freude damit hatten.

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Die Hauptrollen wurden aus unserem Haus besetzt: Erwin wurde von einem Wiener Sängerknaben und Rosa von einem Mädchen aus dem Chorus Juventus gesungen. Die weiteren Hauptrollen wurden von Solisten der Wiener Volksoper verkörpert.

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Die Einstudierung des Chores lag in den Händen von Norbert Brandauer, der von Benedikt Blaschek und Peter Kusen unterstützt wurde.

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