Besuch im Haus der Barmherzigkeit

14.2.2013, von Melanie Matzer (Allgemein)

Um mehr über den Themenkreis „Alter und Krankheit“ zu erfahren, besuchten die SchülerInnen der 7. Klasse des ORGs im Rahmen des Psychologieunterrichts am 22. Jänner 2013 die Demenzstation St. Edith im Haus der Barmherzigkeit in der Seeböckgasse, 1160 Wien.
Demenz ist eine Erkrankung, die aufgrund der wachsenden Zahl betagter Menschen an gesellschaftlicher Bedeutung gewinnt.
Die Leiterin der Station, Kerstin Marchner, informierte zuerst über das Thema und beantwortete Fragen der interessierten SchülerInnen. Anschließend hatte die 7. Klasse Gelegenheit, Betroffene persönlich kennenzulernen und mit ihnen zu sprechen. Im direkten Kontakt mit den Pflegebedürftigen überwog die Unbefangenheit. Eine Schülerin meinte: „Berührungsängste habe ich keine. Es ist allerdings schwierig nachzuvollziehen, dass diese Menschen in einer anderen, mir unbekannten Welt leben.“ Die Überwindung dieser kognitiven Kluft sei auch eine große pflegerische Herausforderung, erklärte Kerstin Marchner. Die Erkrankung bedeute für Betroffene vielfach ein Leben zwischen Vergessen und Erinnerung. Die Angehörigen und PflegerInnen müssten lernen, Brücken zu bauen, um die PatientInnen dort zu erreichen, wo sie sich befinden.
Diese Brücke bauten die jungen KünstlerInnen auch mit einer musikalischen Darbietung. Sie sangen Lieder aus ihrem Repertoire und animierten die PatientInnen zum Mitsingen und Mitklatschen. – „Der Geist stirbt, aber das Gefühl bleibt!

Fotos: Haus der Barmherzigkeit


Faschingsfest im Stöckl

12.2.2013, von Markus Semelliker (Allgemein)

Am Freitag vor den Semesterferien wurde das Stöckl wieder zum „Narrenhaus“ und die Kinder und Lehrer stellten den Vormittag ganz ins Zeichen des närrischen Treibens.
Am Ende des Tages gab es die heiß ersehnten Schulnachrichten und es ging ab in die wohl verdienten Ferien.

   

Vielen Dank an Frau Hartl, die uns die Fotos zur Verfügung stellte.