Spieglein, Spieglein,…

30.3.2012, von Birgit Lichtl (Allgemein)

Das hätte die böse Königin aus Schneewittchen nicht mehr zu fragen brauchen nach diesem Chemie-Nachmittag, der sich ganz dem Thema Schönheit widmete.
Am 28. März 2012 betraten die Schüler der 4. Klasse den Chemiesaal und fanden dort einen Raum voller Utensilien vor, die man zur Herstellung von verschiedenen Schönheitsprodukten benötigt. Mit dem Hintergrundwissen von Emulgatoren, Carnaubawachs, D-Panthenol und anderem machten sie sich ans Werk und zauberten drei Produkte.
Für das Feintuning ihrer Haare stellten sie aus Tegomuls, Farbpigmenten, kosmetischem Haarwasser und deionisiertem Wasser Haargel her.
Für ihre Freundinnen machten sie aus einer Mischung von Carnaubawachs, Bienenwachs, Farbpigmenten und Geschmacksstoffen ein glitzerndes, nach Mango oder Kirsche schmeckendes Lipgloss.
Auch der Muttertag wurde bedacht und die Schüler stellten eine Hautcreme her, die allen Ansprüchen gerecht wird. Die Hautcreme enthielt Inhaltsstoffe für strapazierte Haut, für die Verjüngung der Haut und gegen Unreinheiten.

Die Lippen einer Frau sind das schönste Tor zu ihrer Seele.
(Weisheit aus China)


Faszinierend elektrisierend

29.3.2012, von Birgit Lichtl (Allgemein)

Die Schüler der 4. Klasse besuchten am 27. März 2012 die Elektropathologische Ausstellung im Narrenturm.
Der Narrenturm wurde 1784 unter Kaiser Joseph II errichtet. Das Gebäude gleicht einem überdimensionalen Mondkalender. Es besitzt 5 Stöcke, die den Elementen „Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther“ entsprechen. Pro Stockwerk gibt es 28 Zellen, was ungefähr den Tagen einer Umkreisung des Mondes um die Erde entspricht.
Die Elektropathologie geht auf den österreichischen Arzt Stefan Jellinek zurück, der 1899 mit seinen Studien begann und bald darauf sein Werk „Theorie vom elektrischen Scheintod“ veröffentlichte. Entgegen der damaligen Meinung gelang es ihm Menschen nach Elektrounfällen wiederzubeleben. Er trug viel zur Vermeidung und Heilung von elektrischen Unfällen bei.
Die Ausstellung präsentierte verschiedene Feuchtpräparate, die Eintritts- und Austrittsmale von elektrischen Unfällen zeigten. Besonders schockierend für die Schüler waren Feuchtpräparate des männlichen Geschlechtsteils. Die Männer erlitten einen Stromschlag, als sie von einer Brücke urinierten unter der sich zu ihrem Leidwesen Hochstromleitungen befanden. Auch ein am Handgelenk durchtrennter Unterarm machte uns sehr nachdenklich, gehörte dieser doch einem Mann, der bei einer kleinen Reparatur mit seiner Uhr die beiden Pole der Autobatterie verband was zu sehr hohen Strömen und damit sehr großer Hitze führte.
Ausgestattet mit gutem medizinischem Grundwissen erhielten die Schüler anschauliche Bestätigungen der gelernten Inhalte. Die Ausstellung schaffte bei den Burschen mehr Bewusstsein für die Gefährlichkeit von Hoch- und Niederspannungsunfällen und machte ihnen bewusst wie „lebenswichtig“ es sein kann im Physik- und Biologieunterricht aufzupassen.


Ab ins strahlende Weiß – Skikurs 2012

10.3.2012, von Angela Brychta (Allgemein)

Auch heuer genossen wir die malerische Landschaft der Karnischen Skiregion. Aus dem herrlich blauen Himmel lächelte uns die Sonne bei nahezu 20°C an.

Die Erlebnisse: unvergesslich.
Die Entdeckungen neuer Muskelpartien: hochinteressant.
Die Fortschritte: beeindruckend.
Die Motivation: grenzenlos.

Die Erinnerung: Sie bleibt.
Weitere Eindrücke finden Sie unten zitiert.

Gipfelstürmer

„Es war lustig aber doch anstrengend, auch für mich, obwohl ich aus Tirol komme und daher einiges an Erfahrung habe. Das Essen war gut, die Zimmer genau richtig und das Wetter perfekt. Wir hatten viel Spaß und diese fünf Tage waren auch sehr gut für unsere Klassengemeinschaft. Da wir dadurch sehr zusammen gewachsen sind.“

„Es war einfach der Hammer. Ich hatte echt viel Spaß… Ich sag‘ nur Bergrettung… =) < = Maxi. Ich bin echt froh, dass ich mitgefahren bin aber mein Italiener meldet sich ned =(„

„Sau geil!!! Ich fand das sehr spaßig aber anstrengend. Das Essen war gut, die Aussicht in den Bergen war herrlich!!! Und ich habe sehr gut geschlafen (was auch selbstverständlich ist, wenn ich den ganzen Tag am Snowboard gestanden bin)… Sehr toll!!! Bravo! :-)“

„Ich weiß nicht, was man sich mehr wünschen könnte. Der Ort war wunderschön, das Wetter war super und die Klasse war perfekt. Diese Zeit hat uns sehr gestärkt. Wir hatten nicht nur Spaß auf der Piste sondern auch am Abend. 😛 Für alles war vorgesorgt. Ein Dank auch an unsere Erzieher, die auch super Arbeit geleistet haben. Es war wunderschön. Danke.“

„Ich fand den Skikurs echt cool. Ich habe richtiges Skifahren gelernt und auch die Zeit, die wir ind er Disco verbracht haben, war cool. Das Essen war gut und ich würde jederzeit wieder auf einen Skikurs fahren!! Danke für Ihr Bemühen um uns!!“

„Der Skikurs war der Wahnsinn, ich habe sehr viel dazu gelernt! Unsere Klasse hat sich durch diese Woche irrsinnig zusammen geschweißt. Die Disco am Abend war die perfekte Abwechslung und die Gemeinschaftsspiele waren wirklich lustig! Ich habe es sehr genossen! BITTE NOCHMAL!!“

„Der Skikurs war echt ur lustig und das Wetter war toll und das Snowboarden. Und auch, dass die Frau Brychta nachgekommen ist und ich hab‘ jetzt erkannt, dass das Sängerknabenessen doch eh gut ist. :-D“

„Der Skikurs war ur lustig, obwohl ich mir die Hand gebrochen habe =). Wir hätten ruhig ein paar Tage länger bleiben können.“

„Der Skikurs hat uns, glaube ich, allen gefallen! Danke, dass wir fünf Tage statt drei Tagen waren. Doch noch länger hätte auch nicht geschadet! Die Atmosphäre war cool, das Wetter schön und der Spaß war hoch! Danke für einen wunderbaren Skikurs!“