BESUCH DER AK-BERUFSMESSE L14

19.11.2009, von Melanie Matzer (Allgemein)

cimg5301.JPGWie geht´s nach der AHS-Unterstufe weiter? Wohin mit 14? Welche Schul- bzw. Berufswahl soll ich persönlich treffen?

Die 4. Klasse der AHS der WSK nutzte beim Besuch der AK-Berufsmesse am 12.11.2009 die Möglichkeit, in Begleitung ihrer Deutsch- und Geografie-Professorinnen, Antworten auf diese entscheidenden Fragen zu erhalten.
Themenfelder wie Erwartung an den Beruf, lebensbegleitendes Lernen und Anforderungen des Arbeitsmarkts wurden von den Schülern auf dieser Informationsmesse einerseits spielerisch und andererseits anschaulich an Beratungsständen erkundet. Ausgehend von den individuellen Fähigkeiten des Einzelnen, die vorab in einem Berufsinteressenstest ausgelotet worden waren, wurden die subjektiven Faktoren der Berufswahl den objektiven Bedingungen des modernen Arbeitsmarkts gegenüber gestellt.
Die Schüler bekamen Einblick in die aktuellen Trends auf dem Arbeitsmarkt, erhielten kompetente Informationen über weiterführende Schulen und lernten Beratungseinrichtungen für Jugendliche, die sie außerdem mit nützlichen Broschüren und Internet-Links zum Thema versorgten, kennen.
Die folgenden Schülermeinungen spiegeln das große Interesse an dieser Informationsveranstaltung wider:

Für mich persönlich war die Station mit Technik, Chemie und Physik am interessantesten.

Man lernte lustige und interessante Spiele kennen, die hilfreich für die weitere Berufswahl waren.

Es waren dort Leute, die viele meiner Fragen gut erklären und beantworten konnten.

Ich habe auch etwas über für mich neue Berufe erfahren.

Ich ließ mich von einem Experten beraten, jetzt verstehe ich viele Zusammenhänge, die für meine Entscheidung wichtig sind, besser.

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Erste Hilfe Kurs

19.11.2009, von Angela Brychta (Allgemein)

Zwischen 2009-11-11 und 2009-11-17 führte das Wiener Rote Kreuz an der Schule der Wiener Sängerknaben einen achtstündigen Erste Hilfe Kurs durch.
Neben einigen wichtigen theoretischen Inhalten wie beispielsweise der Abfolge und Durchführung der Rettungskette, wo die Schüler vor allem die Meldung bei den Einsatzdiensten übten, wurde auch über den Abstand des Pannendreiecks von einer Unfallstelle gesprochen. Auch die mögliche Anlaufstelle der Vergiftungszentrale und deren Telefonnummer waren wichtigen Themen, die nicht nur mündlich sondern auch schriftlich in Form von Arbeitsaufgaben in dem durch das Rote Kreuz ausgehändigte Erste Hilfe Heft wiederholt wurden.
Weiter ging es sehr praktisch mit dem paarweisen Üben des Berge- sowie des Rautekgriffs. Außerdem führten die Kinder Atemkontrollen durch und übten, wie man ein bewusstloses Opfer in die stabile Seitenlage bringt. Anhand von folienbeschichteten Verbänden wurde richtiges und falsches Verhalten im Falle von Verbrennungen geklärt. Der richtige Umgang mit dem Dreieckstuch wurde auch paarweise mittels Kopfverband und Armschleife geübt.
Schließlich führte jeder Schüler auch eine komplette Reanimation mit Herzdruckmassage und Beatmung durch und erhielt am Ende des Kurses auch einen Schlüsselanhänger, in dem er Einweghandschuhe und ein Beatmungstuch vorfand.
Die Schüler wissen nun, dass sie nach einem Schlangenbiss weder Körperteile abbinden, noch das Gift aussaugen und habenneben wichtigen Telefonnummern vor allem auch den richtigen Rhythmus der Herzdruckmassage mit Beatmung von 30 zu 2 verinnerlicht. Die sehr intensiven Eindrücke und das Bewusstsein für das richtige Verhalten im Ernstfall beschäftigten sie noch einige Zeit.


Besuch von Prälat Pucher

18.11.2009, von Rupert Winkler (Allgemein)

Seit jeher gehört die Mitwirkung bei der heiligen Messe in der Hofburgkapelle zu den Diensten der Wiener Sängerknaben. Auch die Firmungen der Sängerknaben werden seit mehr als 30 Jahren in dieser Kapelle gefeiert. Mit 1. September 2009 ernannte Kardinal Schönborn den Dompropst von St. Stephan, Prälat Dr. Ernst Pucher, an Stelle von Prälat Dr. Schwarzenberger zum neuen Rektor der Burgkapelle. In dieser Eigenschaft besuchte am Mittwoch, dem 11. November 2009, Prälat Dr. Pucher die Sängerknaben im Augartenpalais. Im Rahmen des Religionsunterrichtes der 2., 3. und 4. Klasse ergaben sich dann vielfältige Gespräche, die nicht nur religiöse Themen betrafen, sondern auch dem besseren gegenseitigen Kennenlernen dienten.
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Halloween

3.11.2009, von Barbara Grangl (Allgemein)

Am 30. Oktober war es wieder soweit. In der ersten Klasse fand fächerübergreifender Unterricht zum Thema Halloween statt. Am Anfang wurde geklärt, was die Schüler zu diesem Thema bereits wissen. Dann wurde englisches Vokabular zu diesem Thema erarbeitet, welches auch gleich beim Ausfüllen eines Arbeitsblattes nützlich war. Wer damit fertig war, konnte Fensterbilder aus Naturpapier fertigen. Der Abschluss fand in der neuen Bibliothek statt, wo Bücher zum Thema vorbereitet waren. Mit Begeisterung lasen die Schüler verschiedene Spuk- und Gruselgeschichten.