Unser Administrator Prof. Kühberger wurde 50!

19.4.2017, von Markus Blauensteiner (Chorleben, Oberstufe, Realgymnasium)

Am 10. April 2017, genau in den Osterferien, feierte unser vielbeschäftigter Administrator, Prof. Klaus Kühberger, seinen 50. Geburtstag.

Das Kollegium nützte sofort die erste Gelegenheit nach den Ferien, also die heutige Konferenz, um dem Jubilar nachträglich zu gratulieren. Frau Prof. Lichtl backte eine sehenswerte Torte, sie ausnehmend gut schmeckte!

Um unsere Dienststellenobfrau Prof. Mühlberger-Köchelhuber zu zitieren:

„Auf die nächsten 50 Jahre!“

Alles Gute!

Sulzer und Haydn – Geburtstagskonzert unter Dennis Russell Davies

7.4.2017, von Markus Blauensteiner (Oberstufe)

Eine erste Kooperation zwischen dem Musikgymnasium Linz und dem Chorus Juventus der Wiener Sängerknaben führte nach zweijähriger Vorarbeit  zu Musik von Balduin Sulzer, einem oberösterreichischen Musiker und Musikpädagogen, dessen musikalisches und pädagogisches Wirken für Staunen und bewundernde Dankbarkeit sorgt. Anlass war sein 85. Geburtstag.

Chor und Orchester im Brucknerhaus Linz (c) R. Winkler

Am Programm stand von Joseph HAYDN die Symphonie Nr. 102 in B-Dur, Hob.I:102, von Balduin SULZER „Marcia Niceana – Constantinopolitana“ und „Carmen caritatis“ für gemischten Chor und Orchester und abermals von Joseph HAYDN die Missa Sancti Bernardi de Offida in B-Dur, Hob. XXII:10, genannt Heiligmesse.

Hier im MuTh in Wien (c) Lukas Beck

 Dank der guten Beziehungen des Linzer Musikgymnasiums konnte Dennis Russell Davies als Dirgient verpflichtet werden. Den überaus schwierigen Sopran Part bei Sulzer übernahm Regina Riel. Der Chor war eine Mischung aus unserem Chorus Juventus der Wiener Sängerknaben unter der Leitung von Norbert Brandauer und dem Mozartchor  des Musikgymnasiums Linz unter der Leitung von Wolfgang Mayrhofer. Begleitet wurde der Chor vom großartigen Orchester des Musikgymnasiums Linz.

Russell Davies im Gespräch mit Balduin Sulzer (c) R. Winkler

Landeshauptmann Pühringer bei der Festansprache (c) R. Winkler

Beide Konzerte waren ein voller Erfolg, was sich auch in verschiedenen tollen Zeitungskritiken widerspiegelte. Hier ein Ausschnitt aus den Oberösterreichischen Nachrichten.

 Wir hoffen auf weitere Zusammenarbeit mit den „Linzern“!

Sprachreise der 7A in die Toscana

20.3.2017, von Markus Blauensteiner (Realgymnasium)

Am 04. März 2017 begann für die 7. Klasse der Oberstufe der Wiener Sängerknaben die Reise in die Toskana. Abgeholt wurden wir von einem sehr bequemen Bus mit einem netten Busfahrer, welcher uns sogar vor der erwarteten Zeit zu dem Treffpunkt in Prato brachte. Während der elfstündigen Fahrt hatten wir genügend Pausen, um uns die Füße zu vertreten, so verging sie wie im Flug.

 

Nach der Ankunft in Prato wurden alle SchülerInnen von den Gastfamilien abgeholt. Die vorherigen Bedenken, alleine in einer Familie zu sein,  lösten sich für alle nach mindestens zwei Tagen in Luft auf.

Am Samstag ging unser erster Ausflug nach Florenz, wo wir, nachdem wir von einem Aussichtspunkt die Stadt bewundert hatten, dann den Ponte Vecchio überquerten. Anschließend ging es auf die Piazza della Signoria zur Statue des David. Nach einigen Referaten und der Besichtigung des berühmten Doms, hatten wir dann Zeit,  uns alleine die Stadt anzuschauen.

 

Am zweiten Tag nach unserer Ankunft begann die Schule und am Nachmittag verbrachten wir einen gemütlichen Tag mit unseren Gastfamilien.

 

Dienstags besuchten wir nach zwei Stunden Unterricht Siena und San Gimignano, beides sehr sehenswerte Orte, speziell in San Gimignano gibt einen Aussichtspunkt, den  man unbedingt einmal gesehen haben muss!

 

Am Tag darauf besuchten wir Pisa und Lucca. Es wurden viele Fotos von dem berühmten schiefen Turm von Pisa gemacht, in der Sonne entspannt und die Stadt besichtigt. In Lucca haben sich viele zur Einkaufsstraße begeben und Souvenirs für sich und ihre Familien und Freunde gekauft, diverse Leute haben sich auch verlaufen, doch es kamen alle rechtzeitig zum vereinbarten Treffpunkt.

 Am letzten Tag fuhren wir nach der Schule zu einem  Weingut und besichtigten den Weinkeller. Wir hatten Glück, es war auch sehr schönes Wetter.

Nach einem tränenreichen Abschied machten wir uns am Freitag wieder auf den Weg nach Wien und kamen mit vielen schönen Erinnerungen zu Hause an.  

Linda Kolendowicz (7a)

Exkursion ins Alte Ägypten

16.2.2017, von Anne Pritchard-Smith (Realgymnasium)

Am 27.1.2017 besuchte die 2. Klasse mit Frau Pritchard-Smith und eine Führung in der Ägyptischen Sammlung des Kunsthistorischen Museums. Davor haben wir im Naturhistorischen Museum die Venus von Willendorf besucht. Die Kunstvermittlerin im KHM war sehr nett und wusste auf jede Frage eine Antwort. Von dem tollen Ausflug haben wir sehr viel gelernt, das können Sie selber sehen:

Die Venus von Willendorf
Die Venus von Willendorf ist schon über 25900 Jahre alt. Willendorf liegt in der Wachau in Niederösterreich. Die Venus steht für Liebe und Fruchtbarkeit. Vier Gliedmaßen fehlen der Venus. Die fehlenden Teile sind zwei Füße und zwei Hände. Die Venus stellt eine Schwangere Frau dar. Sie besteht aus Kalkstein. Insgesamt ist sie 11cm groß. Es werden auch ähnliche Fruchtbarkeitsgötter beispielsweise in Frankreich gefunden. Bis heute weiß man nicht, was sie am Kopf trägt. Man denkt, dass es Haare oder Schmuck ist.

Die Pyramiden
Zuerst sahen wir ein Modell der Pyramiden. Die Cheopspyramide ist die größte der Welt. Der Sohn von Cheops, Kephren, wollte eine noch höhere bauen. Dafür hat er getrickst und geschummelt: Er hat eine hohe Plattform errichtet, auf der die Pyramide stand und damit weniger Material benötigt wird, steilere Seitenkanten bauen lassen. Dazu musste er die Grundfläche kleiner machen. Aber dennoch ist seine Pyramide kleiner geblieben. Heute jedoch ist die Spitze der Cheopspyramide leider schon abgebrochen.
Die Pyramiden dienten als Grab für Pharaonen. Darin ist die Mumie und sehr viel Schmuck und andere Grabbeigaben. Diese lockten viele Grabräuber an, weshalb die Ägypter Geheimgänge und Fallen einbauten, um die Räuber abzuschrecken.
In der Grabkammer sahen wir originale Hieroglyphen.
Der berühmteste Pharao, Tutanchamun, wurde im Tal der Könige begraben. Howard Gardner entdeckte sein Grab – mit allen Schätzen. Kein Grabräuber war ihm zuvorgekommen. Außerdem wurde sein Grab erst später nach den anderen Gräbern gefunden. Seine Mumie wird manchmal ins Museum in Kairo gebracht, damit sie restauriert werden kann.

So macht man eine Mumie
Bevor der tote Körper mumifiziert und in einen Sarg gesteckt wird, werden die Organe und das Gehirn entfernt und in getrennten Gefäßen aufbewahrt. Nach dem Entfernen der Organe wird der Körper mit Salzen eingerieben und mit Kräutern, manchmal auch mit Sand, gefüllt. Danach muss er bis zu vierzig Tage lang trocknen. Wenn er getrocknet ist, wird der Leichnam mit Ölen eingerieben (gesalbt) und in Leinen eingewickelt. Die Mumie wird dann in einen Sarg (und dieser dann in weitere Särge, wie bei einer russischen Puppe) gelegt und wenn es ein sehr reicher Ägypter war, in einen Sarkophag.
Dies zu hören war wirklich sehr eklig, aber auch interessant. Wir haben auch wirklich eine echte Mumie gesehen!

Das Totenbuch
Das Totenbuch ist eine auf Papyrus geschriebene Anleitung für den Weg zum Jenseits. Die Pharaonen gaben das Totenbuch vor ihrem Tod in ihr Grab oder in eine Kiste wo es niemand fand außer er. Im Totenbuch waren Prüfungen und Lösungswörter abgebildet die man bestehen muss wenn man ins Jenseits will. Die berühmteste Aufgabe ist die wo der Pharao sein Herz auf die Waage legt und auf die andere Seite die Göttin Maat. Wenn das Herz gleichschwer wie die Göttin war, hat er die Aufgabe erfüllt.

Die Hieroglyphen
Die Hieroglyphen sind eine komplizierte Schrift der alten Ägypter/innen. Man hat Hieroglyphen in Pyramiden gefunden und zunächst gedacht, sie wären nur zur Dekoration dort. Aber dann fand man den Stein von Rosetta. Auf ihm war dreimal derselbe Text geschrieben: auf Altgriechisch, auf Demotisch und einmal in Hieroglyphen. Altgriechisch verstand man und dann konnte man auch die Hieroglyphen wenig übersetzen.
Hieroglyphen schrieb man in alle Richtungen außer von unten nach oben. Die Schrift war eine Mischung aus Buchstaben und Zeichenschrift.

Heilig
Im alten Ägypten waren manche Tiere heilig, z.B. der Scarabäuskäfer, Katzen und der Falkengott Horus. Diese Tiere wurden verehrt und manchmal auch mumifiziert, aber auch Haustiere wurden mumifiziert.
So sahen wir Mumine von Schlangen, Vögeln und sogar von einem Krokodil. Auf dem Weg durch das Jenseits kann man auf ein Monster treffen, das eine Mischung aus Löwe, Nilpferd und Krokodil ist und verdammte Seelen frisst.
Hier kann man die Zusammenkunft von einem Pharao mit dem falkenköpfigen Gott Horus sehen. Das Kreuz, das er in der Hand hält, bedeutet „Leben“ und die zwei verschränkten Hände der beiden sind ein Zeichen für ihre Freundschaft.

Thema Sterben und Tod

27.1.2017, von Elpis Clemens (Oberstufe)

In den letzten zwei Wochen hat sich das Wahlpflichtfach Ethik der Klasse 7a mit dem Thema Sterben und Tod befasst. Für solch ein schwieriges Thema hat Frau Prof. Clemens Kontakt mit dem Hospiz am Rennweg aufgenommen. Daraufhin kamen drei nette Mitarbeiterinnen vom Caritas-Socialis-Hospiz Rennweg am 27. Jänner 2017 zu uns in die Schule.
Als Erstes hatten wir eine Vorstellungsrunde, wo wir Erstinformationen für unser Projekt bekommen haben. Wir erfuhren auch wer die Gründerin der Caritas Socialis war, sie hieß Hildegard Burjan.
Als wir uns vorgestellt haben, sollten wir auch berichten was unsere Stärken sind und wie es uns geht, wenn wir über das Thema Sterben und Tod sprechen.
In der Gruppe haben wir überlegt, ob das Thema Tod ein Tabuthema für unsere Gesellschaft ist oder nicht.
Zum Schluss haben wir noch einen kleinen Einblick in die Hospizarbeit bekommen.
Unsere Hausübung bestand darin, darüber nachzudenken, was der Unterschied zwischen Sterbebegleitung und Sterbehilfe ist.
In der Woche darauf gingen wir dann ins Hospiz….
(Lisa Schubert)

Am 02. Februar 2017 waren wir, die Ethik-Gruppe der 7. Klasse, im Hospiz Rennweg zu Gast. Begrüßt wurden wir in einem hellen, bunten und einladenden Raum. Anders als in unseren Erwartungen, sah es nicht nach Krankenhaus aus, sondern sehr heimelig und gemütlich. Nach einer kurzen Fragerunde und einem einführenden Film über das Hospiz, wurden wir von der Psychotherapeutin Manuela Seidelberger durch das Gebäude geführt und haben einen Einblick in die Arbeit und die verschiedenen Berufe vor Ort bekommen.
Auf Wunsch der leitenden Schwester der Palliativstation haben wir spontan ein kurzes Ständchen vor den MitarbeiterInnen und BewohnerInnen des Hospizes gesungen. Besonders berührend war für uns die Tatsache, dass wir ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnten, denn wer weiß, wie lange diese Menschen noch Zeit haben zu lächeln.
Anschließend diskutierten wir noch über Sterbehilfe und Sterbebegleitung und die Unterschiede zwischen diesen Begriffen. Schließlich endete der Besuch mit einer Meinungsrunde über das Erlebte. Ich persönlich fand diesen Ausflug sehr aufschlussreich, da ich eine neue Sicht auf den Tod und das Sterben bekommen habe. Auch habe ich gelernt, den Tod nicht als Tabu-Thema zu sehen, sondern offen darüber zu reden.
(Ella Hein)

Weihnachtsfeier für MitbürgerInnen mit Behinderung

19.12.2016, von Markus Blauensteiner (Oberstufe)

Traditionell lädt der Bundespräsident zur Weihnachtsfeier für MitbürgerInnen mit Behinderung. Da unser „neuer“ Bundespräsident noch nicht angelobt ist, nahm diese Tradition seine Vertreterin, Parlamentspräsidentin Doris Bures wahr.

Dem Chorus Juventus (Kammerchor) wurde die Ehre zuteil, diese Feier musikalisch zu umrahmen.

Chorus Juventus des ORG der Wiener Sängerknaben

SHADES TOURS

13.12.2016, von Elpis Clemens (Oberstufe)

Am 1. Dezember 2016 nahm die 7. Klasse am Abend an einer „Shades Tours“ – Führung teil. Die Klasse wurde in zwei Gruppen aufgeteilt, welche die Tour an unterschiedlichen Standorten starteten.20161201-shade-tours
Wir, Martin, Fabian und Jojo, waren in einer Gruppe und berichten nun über die Erfahrungen, die wir an dem Abend sammeln durften.
Mit unserem Tourguide Dieter, ein ehemaliger Obdachloser, gingen wir vom Heldenplatz los. Uns wurden zuerst einige Zahlen und Fakten und dann allgemeingebräuchliche Begriffe von der Obdachlosigkeit vorgestellt.
Unser erster Stopp war eine Parkbank vor einem privaten Park. Dieter erklärte uns, dass die Sitzgelegenheit absichtlich abgerundet sei, um das Liegen von Obdachlosen darauf zu verhindern. Ein paar Schritte weiter kamen wir zu einem Mistkübel, der- laut Dieter- extra so konstruiert wurde, um das Durchwühlen zu erschweren und unter anderem auch Verletzungen zum Beispiel durch Glasscherben zu verhindern. 
Wir haben uns wieder aufgemacht und wieder einige Minuten später wurde uns dann erklärt, wie man in die Obdachlosigkeit hineinfallen kann und auch wie Dieter selbst obdachlos wurde. 
Weiters wurde uns erläutert, welche Institutionen es gibt, die Obdachlosen helfen und wie die Namen entstanden sind. In diesem Sinne erfuhren wir auch, dass man nie komplett hilflos ist!
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Dieter erzählte uns, wie er selbst aus dieser Lebenssituation herauskam und wie er jetzt zu seinen alten Bekannten aus dieser Zeit steht. 
Die Tour war im allgemeinen sehr interessant und es war äußerst spannend, einen Einblick in das Leben der Obdachlosen Wiens von jemanden, der selbst diesem Schicksal nicht entgehen konnte, zu erhalten.

Weitere Infos unter: http://www.shades-tours.com

Olympische Götter im Theatermuseum

1.12.2016, von Anne Pritchard-Smith (Realgymnasium)

Die 2. Klasse besuchte am 24.11. mit Prof. Pritchard-Smith das Theatermuseum. Über eine steile Rutsche ging es zunächst in den Workshopraum, wo wir unser Wissen über die Göttinnen und Götter der Antike unter Beweis stellten. Anschließend wurden in Kleingruppen Episoden aus dem Leben von Aphrodite, Ares, Zeus und anderen Himmlischen erarbeitet und auf der hauseigenen Bühne szenisch dargestelltNach zwei intensiven Stunden besichtigten wir Bilder im Museum, auf denen die Gottheiten abgebildet waren. Aber auch anderes gab es da zu sehen, zum Beispiel ein Theatergebäude, prunkvolle Theatersäle und Kostüme aus der Zauberflöte. In die Rolle von Göttern und Göttinnen zu schlüpfen hat allen großen Spaß gemacht!img-20161125-wa0006klein

Preisverleihung Fred Schneider Award 2016

23.11.2016, von Markus Blauensteiner (Oberstufe)

                            

Am 11. November 2016 fand im Festsaal des Wiener Stadtschulrats bereits zum 17. Mal die feierliche Preisverleihung des Fred Schneider Awards statt. Grundgedanke dieser Auszeichnung von vorwissenschaftlichen Arbeiten sind LESSONS TO BE LEARNED FROM HISTORY, also Arbeiten, die den Nachdenkprozess über Werte wie Toleranz und Menschenrechte im historischen und aktuellen Kontext fördern.

Der Kammerchor unserer Schule übernahm, wie seit einigen Jahren, die musikalische Gestaltung der Preisverleihung.

Fred Schneider selbst wurde 1938 mit seiner Familie aus Wien vertrieben. Seinen Preis hat er der „Erinnerung an das Unfassbare“, aber auch den „Gedanken der Versöhnung“ gewidmet, die er der jungen Generation in Österreich nahebringen möchte.

Erstmals nahm, eine (nun ehemalige) Schülerin unserer Schule teil, Theresa Kormonyk, mit ihrer Arbeit über Alltagsgeschichte im Nationalsozialismus unter besonderer Berücksichtigung von Zeitzeugenberichten und wurde im Rahmen der Preisverleihung mit einer Urkunde ausgezeichnet.

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Herzliche Gratulation!

Das war der TAG DER OFFENEN TÜR

7.11.2016, von Markus Blauensteiner (Chorleben, Oberstufe, Realgymnasium, Volksschule)

Die Wiener Sängerknaben luden wieder zu Tag der offenen Tür am 11.11. um 14.00 Uhr .

Von Volksschule, Chor, Realgymnasium, Internat und Oberstufe konnte alles besichtigt und Fragen gestellt werden. Das Eröffnungs- und Schlusskonzert (im MuTh) bildeten den gesanglichen Rahmen.

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Vielen Dank fürs Kommen

Der nächste Tag der offenen Tür findet am Freitag, 17.November 2017 statt!!